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Making Europe stronger through bilateral collaboration

The foundation of prosperity in Germany is a politically strong and competitive EU. The European single market is the domestic market of German companies. Looking forward, political and economic cooperation among EU member countries must be intensified not only in Brussels but also on a bilateral and multilateral level. We at the BDI work closely together with our partners to make Europe stronger and mould the environment for stable economic growth in Germany.

Article
14.04.2022

Italiens Aufbau- und Resilienzprogramm setzt auf Reformen

Um die Coronakrise zu überwinden, stützt sich Italien auf das „NextGenerationEU“-Programm und legt seinen Schwerpunkt – entsprechend der Vorgaben der Europäischen Kommission – auf Maßnahmen für den ökologischen und digitalen Wandel. Weitere wichtige Bereiche sind Bildung und Infrastruktur. Das eröffnet auch Kooperationsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen.

Article
19.07.2021

2. Trilaterales Business Forum

Publication
04.11.2020

Prioritäten für den europäischen Aufschwung

Die gegenwärtige Situation wird ein in Friedenszeiten bisher unbekanntes Maß an öffentlicher Unterstützung erfordern. Die Reaktion der EU muss von beispielloser Tragweite sein. Um den Schaden für Wirtschaft und Gesellschaft in dieser Krise so gering wie möglich zu halten, braucht es eine starke finanzpolitische Reaktion mit einem hohen Maß an Solidarität für die besonders betroffenen Länder.

Publication
12.05.2020

1. Trilaterales Business Forum

Anlässlich des ersten trilateralen Business Forums fordern der BDI, Confindustria (Confederazione Generale dell' Industria Italiana) und MEDEF (Mouvement des entreprises de France) die deutsche, italienische und französische Regierung zur Umsetzung struktureller Maßnahmen auf. Diese sollen wesentlich dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit ihre Unternehmen wiederherzustellen und ihre Wirtschaftssysteme sehr viel dynamischer zu machen.

Publication
04.12.2019

Länderbericht Italien 10/2015

Italien hat in den letzten Jahren weitreichende Reformen durchgeführt. Positive Wirtschaftssignale mehren sich seit Anfang des Jahres 2015. Aufgrund der hohen Staatsverschuldung ist zudem ein weiterer Konsolidierungskurs nötig. Auch die Spielräume in der Finanzpolitik bleiben klein. Die harte Anpassung der italienischen Industrie hat zu Exporterfolgen vieler Branchen geführt. Dieser Wandel stärkt ebenso die Verzahnung der deutsch-italienischen Industriestrukturen.

Publication
09.10.2015