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Africa as a strategic partner

Reliable access to raw materials is crucial for the competitiveness and resilience of German industry, especially with regard to future technologies. Given its growing dependence on China for the extraction and processing of many key raw materials, Germany urgently needs to diversify its sources of supply. Africa is becoming increasingly important as a strategic partner in this regard—through stronger direct sourcing and the establishment of local value chains, the continent can play a key role in diversifying German and European raw material relationships.

Publication
20.11.2025

Strategische Rohstoffe, strategische Partnerschaften: Europas Sicherheit braucht Afrika

Ein russischer Angriff auf das Baltikum im Jahr 2028? Das gilt unter Militärs und Geheimdiensten nicht länger als Fiktion, sondern als bedrohlich realistisches Szenario. Europa muss jetzt entschlossen handeln, um eine glaubwürdige Abschreckung aufzubauen. Eine sichere Versorgung mit kritischen Rohstoffen ist dabei die Grundvoraussetzung für unsere Verteidigungsfähigkeit. Darum ist ein stärkeres Engagement in Afrika alternativlos.

Article
15.05.2025

Zeit für eine entwicklungspolitische Zeitenwende

Der Kontext, in welchem Entwicklungspolitik stattfindet, hat sich fundamental geändert. Im Kern steht ein globaler Systemwettbewerb zwischen autokratischen Regimen und demokratischen Staaten. Bestimmt wird er von politischen Machtmanövern mit militärischen und wirtschaftlichen Mitteln. Es geht neben dem Lösen globaler Herausforderungen um Allianzenbildung, geostrategische Interessen, Rohstoffsicherung und Technologieführerschaft. Dieses Grundsatzpapier liefert Ansätze und Handlungsempfehlungen für die dringend notwendige entwicklungspolitische Zeitenwende.

Publication
20.02.2024

Africa Summit in Berlin - who is wooing whom?

The view that Africa needs our support is deeply rooted. "But Germany needs Africa more than the other way around," says Wolfgang Niedermark, member of the BDI Executive Board at the G20 Investment Summit 2023 in Berlin. There is great potential for more German-African cooperation in the areas of hydrogen, future technologies and raw materials.

Article
06.12.2023

Deutschland und Afrika: Mehr Strategie, mehr Investition, mehr Partnerschaft auf Augenhöhe

Deutsche Unternehmen brauchen Afrika – für die Lösung geopolitischer und ökologischer Herausforderungen, als Absatzmarkt und für den Zugang zu Rohstoffen. Leider verharrt die deutsche Politik seit Jahrzehnten in verkrusteten Vorstellungen von Geber- und Nehmerländern. Das ist überheblich und lehrerhaft. Deutschland und Europa sollten den afrikanischen Ländern endlich attraktive Investitionsangebote machen und sie als Partner auf Augenhöhe behandeln.

Article
11.10.2023

Green Energy in Africa: Opportunities for German Companies

"The German economy is facing major challenges today," says Heinz-Walter Große, chairman of the Sub-Saharan Africa Initiative of German Business (SAFRI), at the spring reception in honor of the African Diplomatic Corps in Berlin. Große emphasizes the need to develop alternative sources of raw materials and energy as well as new sales markets.

Article
24.07.2023

Africa on the Path to the Stars

Under the leadership of Matthias Wachter, BDI Head of Department and Managing Director of the BDI NewSpace Initiative, BDI is intensifying its commitment to Africa and NewSpace. The "14th NewSpace Breakfast" in Berlin took place under the motto "NewSpace goes Africa". Matthias Wachter summarizes his impressions.

Article
26.06.2023

Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Bundesregierung bremst deutsche Unternehmen aus

„Um im globalen Wettbewerb dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben, müssen deutsche Unternehmen ihre Lieferketten und Absatzmärkte stärker diversifizieren. Die afrikanischen Märkte spielen hierbei eine immer wichtiger werdende Rolle“, so Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) konterkariert jedoch die Diversifizierungsbemühungen.

Article
29.03.2023

Neustart der deutsch-afrikanischen Beziehungen

Afrika gewinnt für Deutschland rasant an strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Der Kontinent ist ein „Muss“ für deutsche Unternehmen im Hinblick auf eine stärkere Diversifizierung und Reduktion von Abhängigkeiten – insbesondere von China. Wir brauchen deshalb einen Neustart der deutsch-afrikanischen Beziehungen. Notwendig sind innovative Ansätze und eine stärkere Nutzung von neuen Technologien.

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28.11.2022

Chancenkontinent Afrika: Afrika-Aktivitäten des BDI

Wirtschaftlich betrachtet ist Afrika als Nachbarkontinent Europas heute wichtiger als je zuvor. Grund dafür sind die immer wichtigeren Rohstoffvorkommen wie seltene Erden, Kobalt, Erdöl und Erdgas. Doch es ist nicht Europa, welcher als wichtigster Handelspartner Afrikas fungiert, sondern das geographisch weitaus entferntere China. Welche Entwicklungen müssen weiterhin vorangebracht werden damit aus dem Chancenkontinent keine vertane Chance wird?

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25.05.2022

Empfehlungen der Regionalinitiativen zu den Koalitionsverhandlungen

Im Bundestagswahlkampf 2021 spielten außenwirtschaftliche Themen bei der Positionierung der Parteien und ihrer Spitzenkandidatinnen und -kandidaten kaum eine Rolle. Die fünf großen Regionalinitiativen der deutschen Wirtschaft haben deshalb erstmals ein gemeinsames Positionspapier zu den Koalitionsverhandlungen erarbeitet. Ziel ist, die Bedeutung einer strategischen Außenwirtschaftspolitik zu unterstreichen und entsprechende Empfehlungen zu bündeln.

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29.09.2021

Mehr Wirtschaft mit Afrika!

Im Rahmen der G20-Präsidentschaft wurden für die zukünftige Kooperation mit dem afrikanischen Kontinent und für dessen wirtschaftliche Entwicklung entscheidende Weichen gestellt. Die von den verschiedenen Ministerien formulierten Positionen gilt es umzusetzen mit einem klaren Fokus auf die Privatwirtschaft. Zur Stärkung des Engagements deutscher Unternehmen auf dem afrikanischen Kontinent sollten aus Sicht der Träger der Subsahara-Afrika Initiative der deutschen Wirtschaft (SAFRI) und der Deutschen Afrika Stiftung (DAS) drei Prioritäten bei der zukünftigen Afrikapolitik gesetzt werden.

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01.02.2018

Rohstoffabbau in Konfliktregionen

In zahlreichen Gebrauchsgegenständen, wie etwa einem Mikrochip, finden sich metallische Rohstoffe – darunter meist auch Wolfram, Tantal, Zinn und Gold. Diese gelten heute als „Konfliktrohstoffe“, weil sie in Regionen abgebaut werden, in denen seit vielen Jahren Krieg herrscht. Trocknet man den Handel der Konfliktparteien aus, so die Hoffnung, würde das auch die Konflikte eindämmen. An der Umsetzung aber scheiden sich die Geister.

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13.06.2017

Entwicklungspolitik 4.0

In einer globalisierten Welt ist die Exportnation Deutschland mehr denn je von Entwicklungen betroffen, die sich tausende von Kilometern entfernt ereignen. Es handelt sich nicht mehr nur um isolierte Probleme armer Länder. Vor diesem Hintergrund bedarf es aus Sicht der deutschen Industrie eines Paradigmenwechsels in der Entwicklungszusammenarbeit: Politik und Wirtschaft sollten eine Partnerschaft eingehen, um Wohlstand weltweit zu ermöglichen. In der Entwicklungspolitik muss die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gleichberechtigt neben die Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren rücken.

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30.05.2016

Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Zusammenarbeit von Staat und Industrie

In einer globalisierten Welt ist die Exportnation Deutschland mehr denn je von Entwicklungen betroffen, die sich tausende von Kilometern entfernt ereignen. Es handelt sich nicht mehr nur um isolierte Probleme armer Länder. Nur durch eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft können die Herausforderungen bewältigt werden.

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30.05.2016

African Ambassadors′ Dialogue 2016 – Business meets Politics

„Afrika hat großes wirtschaftliche Potenzial”, sagte Heinz-Walter Große, Vorsitzender der Subsahara Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI), beim African Ambassadors’ Dialogue Mitte Februar in Berlin.

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18.02.2016

From mine to mouse: the raw materials supply chain

From the smallest chips in our smartphones to complete household appliances, we are dependent on a complex supply chain. It begins with the extraction of the basic materials such as copper, silicon, crude oil or rare earth metals. The next links in the chain are commodities exchanges, processing and finishing, and intermediate agents. After several more stops along the way, the chain ends with assembly and the final product.

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01.10.2015

Between geopolitical upheavals and continental growth dynamics: How the US impacts Africa’s 2026 Outlook

With Trump II, the rules-based world order is increasingly being shaken and is gradually being replaced by the law of the strongest. Although African countries have always criticized the constitution and the overrepresentation of “Western” countries in intergovernmental organizations such as the UN, the continent is hit particularly hard by geopolitical disruption. The geopolitical implications of the U.S. president's disruptive foreign policy style are having a decisive impact on the continent's economy. This is a forecast for Africa for the year 2026.

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