
#PowerUpEurope
Ein neuer Wachstumsplan für ein zukunftsfähiges Europa
Europa steht unter enormem Druck. Teure Energie, lähmende Bürokratie, mageres Wachstum sind das eine. Internationale Krisen, ein hitziger Standortwettbewerb und die Bedrohung von Demokratie und Freiheit sind das andere. Die To-do-Liste für die neue Wahlperiode der EU ist lang und komplex. Um die Herausforderungen zu meistern, braucht es starke Unternehmen. Sie stemmen die Transformation, sorgen für Beschäftigung, Innovation und Wettbewerb.
Unser Appell lautet deshalb: #PowerUpEurope mit einem neuen europäischen Wachstumsplan. Denn nur mit einer politischen Agenda, die die wirtschaftliche Stärke in den Fokus rückt, werden wir Europäer uns im globalen Wettbewerb behaupten können. Wir sind überzeugt: Mehr Europa, aber richtig! Dafür machen wir uns stark im Wahljahr zum Europäischen Parlament.
Hier geht es zu unseren Empfehlungen, auf was es in der neuen Europäischen Wahlperiode 2024 - 2029 ankommt.
How to #PowerUpEurope: Unsere Empfehlungen für Europa
- Geopolitische Krisen meistern: Neue Initiativen für Handel und Investitionen starten
- Ballast abwerfen: EU-Binnenmarkt stärken. Bürokratie konsequent abbauen
- Versorgung sichern: Ausreichende und bezahlbare Energie garantieren
- Grüner Vorreiter bleiben: Technologische Innovationen für mehr Klima- und Umweltschutz fördern
- Digital aufholen: Digitalisierung vorantreiben. Innovationslücke schließen
- Erfolg von morgen sichern: Strategische Zukunftsinvestitionen finanzieren
- Unabhängiger werden: Engpässe und Preisanstiege bei Rohstoffen in Griff bekommen
- Fit machen: Gesundheitswirtschaft zum Innovationskraftwerk weiterentwickeln
Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft rufen gemeinsam alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger zur Europawahl am 9. Juni auf. Die EU ist die Zukunft der deutschen Wirtschaft. BDI, BDA, DIHK und ZDH stehen für Integration, Offenheit und gegen Ausgrenzung und Schwächung der EU. Jede Stimme zählt.
Zum Staatsbesuch des französischen Präsidenten in Deutschland fordern BDI, BDA und Medef kurz vor der Europawahl einen europäischen Pakt für Wirtschaft und Industrie. Deutschland und Frankreich sollten die Debatte in der EU gemeinsam starten.
Ursula von der Leyen is the President of the European Commission and the Spitzenkandidat of the CDU and the European People's Party for the European election campaign. In an interview with the BDI, she explains her motivation for competing as a Spitzenkandidat in the European elections, names the biggest challenges for European companies in the upcoming years and outlines her priorities for making Europe an attractive place to invest and do business again.
Katarina Barley is Vice-President of the European Parliament and the SPD's Spitzenkandidat for the European election campaign. In an interview with the BDI, she explains her motivation for competing as a Spitzenkandidat in the European elections, names the biggest challenges for European companies in the upcoming years and outlines her priorities for making Europe an attractive place to invest and do business again.
Terry Reintke is co-chair of the Greens/EFA group in the European Parliament and currently the Spitzenkandidat of the German and European Greens for the European election campaign. In an interview with the BDI, she explains her motivation for competing as a Spitzenkandidat in the European elections, names the biggest challenges for European companies in the upcoming years and outlines her priorities for making Europe an attractive place to invest and do business again.
Der EU-Green Deal – ein Wendepunkt für den Luftverkehrssektor oder ein Hindernis für seine Wettbewerbsfähigkeit? Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), betont im Interview, wie wichtig es ist, die Markstellung europäischer Fluggesellschaften auf dem Weg zum CO2-neutralen Fliegen im Auge zu behalten.
Gemeinsam mit über 30 Unternehmen und Organisationen machen wir uns stark für Respekt, Toleranz, Offenheit und Vielfalt. Eine offene, liberale Gesellschaft und die Kraft eines geeinten Europas sind zentrale Grundlagen für Deutschlands wirtschaftlichen Erfolg und damit unseren Wohlstand, unterstreicht BDI-Präsident Siegfried Russwurm.
Was bewegt die Brussels Bubble? Heiko Willems, Abteilungsleiter BDI/BDA The German Business Representation, weiß es. Diesmal im Fokus: Die Europawahl 2024
Der European Health Data Space (EHDS) hat das Potenzial, europaweite Standards für die Nutzung von Gesundheitsdaten zu etablieren und somit die Effizienz der Versorgung in Europa und die Innovationskraft unseres Standortes nachhaltig zu stärken. Die BDI fasst die Forderungen der Industrie hinsichtlich der notwendigen Rahmenbedingungen des europäischen Gesundheitsdatenraums zusammen.










































