Eine politisch starke und wettbewerbsfähige EU ist die Grundlage für den Wohlstand in Deutschland. Der europäische Binnenmarkt ist der Heimatmarkt für hiesige Unternehmen. Für die Zukunft bedarf es einer intensiven Kooperation der politischen und wirtschaftlichen Akteure der EU-Mitgliedsländer nicht nur in Brüssel, sondern auch auf bi- und multilateraler Ebene. Wir als BDI arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um Europa zu stärken und die Voraussetzungen für ein stabiles Wirtschaftswachstum in Deutschland zu schaffen.

Aktuelles zum Thema
In­dus­try De­mands for Bi­lat­er­al FTAs be­tween the EU and Malaysia, the Philip­pines, and Thai­land

The EU is currently negotiating bilateral free trade agreements with Malaysia, the Philippines and Thailand. Successful agreements would reduce trade barriers, improve market access for European goods, services and in public procurement, make data transfers more agile, and strengthen intellectual property rights – all within one of the most dynamic economic regions in the world (Southeast Asia).

The industrial policy potential and the central requirements for the negotiations have been summarized by the BDI in a position paper. At the same time, it includes an analysis of the recently concluded free trade agreement between the EU and Indonesia

EU Inc: Wichtiger Im­puls gegen frag­men­tierten Bin­nen­markt

Zur Vorstellung des Vorschlags der EU-Kommission für die neue Rechtsform EU Inc äußert sich Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: „Mit der EU Inc setzt die EU-Kommission einen wichtigen Impuls gegen die Fragmentierung des Binnenmarkts durch 27 unterschiedliche nationale Unternehmensrechtsformen.“

IAA: Bürokratie-Risiko statt Wach­s­tum­streiber

Anlässlich der Vorstellung des Industrial Accelerator Acts durch die EU-Kommission sagt Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Der Industrial Accelerator Act ist in der jetzigen Form eher ein Bürokratie Risiko als ein Wachstumsbeschleuniger.“